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Stahlfasern

Je nach spezifischem Verwendungszweck und der verwendeten Menge pro Kubikmeter, bieten Stahldrahtfasern in den verschiedensten Arten unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten, von der Rissbildungsvermeidung bis hin zum teilweisen oder vollständigen Ersatz der Eisenbewehrung. Ein besonderes Merkmal, das die Faser definiert, ist das Seitenverhältnis, nämlich das Verhältnis zwischen dem Durchmesser und der Länge der Faser. Das Verhältnis-Länge/Durchmesser (L/D) muss einen Wert zwischen 35 und 65 haben. Das richtige Seitenverhältnis sorgt für Stabilität und eine homogene Verteilung in der Zementmatrix. Stahldrahtfasern sind eine gute Lösung für die Herstellung von Estrichen, zur Rissbildungsbegrenzung. Die empfohlene Menge beträgt etwa 30 kg/m3. Erhöhte Anteile an Fasern gewährleisten eine Erhöhung der Bruchlast, die Gittermatten sogar vollständig ersetzen können, wenn der Estrich auf dem Boden aufliegt (Bodenplatte). Die Verwendung von Stahldrahtfasern unterliegt speziefischen Vorgaben, die von Fachpersonal entwickelt werden müssen. Fußböden mit Stahlfaseraufnahme ermöglichen es, die Größe der Verbindungsstücke bis zu 10 Meter zu erhöhen. Die Stahldrahtfasern werden in Kartons von 15 kg und 20 kg geliefert. Gewicht der Paletten ist jeweils 1,260 kg und 1,400 kg. Auf Wunsch werden auch Big Bags von 900 kg geliefert.

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